Wo Landwirte wirklich Geld verdienen

💰 und was das für Ihre Strategie bedeutet

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Der Artikel bestätigt ein Muster, das für Ihre strategischen Entscheidungen extrem wichtig ist:

👉 Nicht Fläche bringt Geld – sondern Intensität + System + Zusatzgeschäft


📊 Die Kernaussagen (auf den Punkt)

🥇 Spitzenreiter:

  • Nordrhein-Westfalen
  • Niedersachsen

👉 Umsätze:

  • NRW: ~7.800 €/ha
  • Niedersachsen: ~6.700 €/ha

🥈 Mittelfeld:

  • Bayern
  • Rheinland-Pfalz
  • Baden-Württemberg
  • Schleswig-Holstein
    👉 ~4.000–4.800 €/ha

🥉 Schlusslichter:

  • Ostdeutschland
    👉 deutlich weniger (trotz großer Flächen)

🧠 Warum der Nordwesten (also auch Sie!) vorne liegt

1. Tierhaltung = Geldmaschine

  • 60 % der Erlöse aus Tierproduktion
  • Schwein besonders stark

👉 Niedersachsen:

  • Schwein > Milch
  • extrem hohe Wertschöpfung pro ha

2. Kombination mehrerer Einkommensquellen

Nicht nur:

  • Schwein
  • sondern auch:
    • Milch
    • Ackerbau
    • Gartenbau
    • Dienstleistungen

👉 Diversifikation = Stabilität + Mehrertrag


3. Nebeneinkommen entscheidend!

  • Niedersachsen: ~403 €/ha
  • NRW: ~464 €/ha

👉 das ist echtes Zusatzgeschäft


⚠️ Kehrseite:

  • höchste Kosten!
    • Pacht: ~580 €/ha
  • hoher Kapitaleinsatz

👉 Das System funktioniert nur bei:
hoher Effizienz + Skalierung


🔥 Der wichtigste strategische Insight

👉 Die Top-Betriebe verdienen NICHT mit Landwirtschaft allein

👉 sondern mit:

„Landwirtschaft + Veredelung + Zusatzgeschäft + Energie“


🚀 Was das konkret für Sie bedeutet

Sie sitzen genau in der besten Region Deutschlands – aber:

👉 Das alte Erfolgsmodell (Schwein + Fläche) gerät unter Druck:

  • Tierhaltung ↓
  • Regulierung ↑
  • Kosten ↑

💡 Die neue Erfolgsformel (2026–2035)

Aus den Daten lässt sich eine klare Zukunftsstrategie ableiten:


🟢 1. Intensität ersetzen durch Wertschöpfung

Früher:

  • Schwein = Cashflow

Zukunft:

  • Energie (PV, Speicher)
  • Immobilien
  • Direktvermarktung
  • neue Modelle (Indoor Farming, Bioökonomie)

🟡 2. Nebeneinkommen wird zum Haupttreiber

👉 7 % heute → künftig 20–40 %

Beispiele:

  • Ferienwohnungen (haben Sie!)
  • Energieprojekte (haben Sie im Fokus!)
  • Dienstleistungen / Verpachtung

🔴 3. Fläche allein reicht NICHT mehr

Ostdeutschland zeigt:

  • viel Fläche
  • wenig Wertschöpfung

👉 entscheidend ist:

„Was mache ich auf der Fläche?“


🧭 Strategische Einordnung für Ihren Betrieb

Sie haben bereits:

  • Landwirtschaft?
  • Immobilien?
  • Energieprojekte?
  • Strukturdenken?

👉 Damit sind Sie bereits im Top-1%-Modell der Zukunft


💼 Konkrete Ableitung (sehr wichtig)

🔥 Ihr Zielbild sollte sein:

„Vom landwirtschaftlichen Betrieb zum integrierten Wertschöpfungssystem“


Beispiel Zielstruktur:

1. Basis

  • Acker / Flächen

2. Energie

  • PV / Agri-PV
  • Speicher
  • ggf. Wind

3. Immobilien

  • Ferien / Wohnen
  • ggf. Umnutzung Stall

4. Neue Geschäftsmodelle

  • Indoor Farming
  • Bioökonomie (Gülle etc.)

📊 Ein einfacher Vergleich

Modell€/ha Potenzial
Klassischer Ackerbau1.000–2.000 €
Tierhaltung (alt)4.000–7.000 €
Energie + Zusatzgeschäft8.000–20.000 €+

👉 Das ist die eigentliche Revolution


🧠 Fazit (klar und direkt)

👉 Niedersachsen ist vorne, weil:

  • intensiv
  • diversifiziert
  • unternehmerisch

👉 Zukunft wird aber von denen gewonnen, die:

Landwirtschaft + Energie + Geschäftsmodelle kombinieren

Quelle:

agrarheute

weitere Infos gibt es hier

aktuelle Unternehmer-Tipps zum Thema „Die neue Erfolgsformel (2026–2035): Landwirtschaft + Energie + Geschäftsmodelle“ | Francksen

Inhalte mit KI erstellt oder verändert | ohne Gewähr!

Klaus Francksen - Erfahrung in Bewertung, Vermittlung, und Verkauf von landwirtschaftlichen Immobilien

Klaus Francksen

Fachmakler für Agrar-Immobilien und Geschäftsführer / Allein-Gesellschafter der FRANCKSEN Wirtschaftskontor GmbH.
Mitgliedschaften: u.a.  bei:

  • Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).
  • Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht (DGAR).
  • Deutscher Bauernverband (DBV).

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meine Erfahrung:


Bewertung, Vermittlung und Kaufabwicklung von landwirtschaftlichen Immobilien und Anlagegütern

+49 (4733) 9225-0
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