für neues Solarspitzen-Gesetz
Die Regelungen aus dem Solarspitzen-Gesetz führen zu einem veränderten Cashflow bei vielen Neuanlagen. Lennart Wittstock hat einen Rechner erstellt, mit dem man sich die konkreten Auswirkungen der Neuregelungen für die eigene Anlage modellieren lassen kann. Erst kürzlich betonte die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), dass die Wirtschaftlichkeit von neuen Photovoltaik-Dachanlagen durch das Solarspitzen-Gesetz nicht gefährdet sei. So ordnet auch Lennart Wittstock in seinem Blog „Green Energy Tools“ die Regelungen ein, wonach keine Einspeisevergütung in Zeiten negativer Strompreise mehr gezahlt werden, die ausgefallenen Stunden jedoch an die Förderzeit angehängt werden, sofern ein intelligentes Messsystem vorhanden ist. „Diese Regelungen verzögern die Auszahlung, eliminieren die Vergütung jedoch nicht – unvergütete Viertelstunden werden nach Ende der regulären 20-Jahres-Förderperiode in ein ‚Volllastviertelstunden‘-Konto überführt, aus dem sich zusätzliche Fördermonate ergeben“ …
Quelle:
pv-magazine
aktuelle Unternehmer-Tipps zum Thema „konkrete Auswirkungen des Solarspitzen-Gesetzes für die eigene Anlage modellieren lassen“ | Francksen

Klaus Francksen
Fachmakler für Agrar-Immobilien und Geschäftsführer / Allein-Gesellschafter der FRANCKSEN Wirtschaftskontor GmbH.
Mitgliedschaften: u.a. bei:
- Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).
- Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht (DGAR).
- Deutscher Bauernverband (DBV).

