Stromnetzbetreiber fordern Kurswechsel
Beim Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd denken Netzbetreiber um: Freileitungen statt Erdkabel könnten Projekte beschleunigen und Milliarden einsparen. Was ein Umstieg bringen würde?
Hintergrund:
▸ Seit 2016 gilt Erdkabelvorrang für neue Gleichstromtrassen
▸ Ziel war höhere Akzeptanz in der Bevölkerung
Vorschlag der Netzbetreiber (z. B. Tennet):
▸ Rückkehr zum Freileitungsvorrang
▸ Vorteile:
✔ Schnellere Umsetzung
✔ Bis zu 20 Mrd. € Kosteneinsparung
✔ Netzentgelte könnten um 1 Cent/kWh sinken
Risiken laut Bundesnetzagentur:
▸ Projektverzögerungen bei Umplanung
▸ Akzeptanzprobleme in der Bevölkerung möglich
Energiebedarf bleibt hoch:
▸ Windstrom aus Nord- und Ostsee muss zuverlässig in den Süden
▸ Im Mai 2025 lag der Anteil erneuerbarer Energien bei 72,4 %
📌 Fazit: Freileitungen könnten den Netzausbau günstiger und schneller machen – müssen aber politisch und gesellschaftlich neu verhandelt werden. …
Quelle:
focus
aktuelle Unternehmer-Tipps zum Thema „Freileitungen könnten den Netzausbau günstiger und schneller machen“ | Francksen
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Klaus Francksen
Fachmakler für Agrar-Immobilien und Geschäftsführer / Allein-Gesellschafter der FRANCKSEN Wirtschaftskontor GmbH.
Mitgliedschaften: u.a. bei:
- Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).
- Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht (DGAR).
- Deutscher Bauernverband (DBV).

