Bundesmittel für Umwelt-NGOs

268 Mio. Euro plus 2.000 Hektar Land

Zwischen 2020 und 2027 fördert die Bundesregierung Umwelt- und Klimaschutzorganisationen mit insgesamt 268 Mio. Euro. Zusätzlich werden fast 2.200 Hektar Bundesflächen an Umweltverbände übertragen.

Gewinner der Förderungen

WWF Deutschland: 87 Mio. €

NABU: 54 Mio. € + 1.973 ha Flächen

adelphi Research: 53 Mio. €

BUND: 285.000 € + 55 ha

WWF: weitere 167 ha

Projekte und Kampagnen

NABU: Beratung von Landwirten zu Biodiversität in Pachtverträgen (1 Mio. €), Mitgestaltung eines „Gesellschaftsvertrags mit der Landwirtschaft“ (320.000 €).

BUND: Überarbeitung der GAP nach 2028, Fokus „grundlegende Veränderung in der Landwirtschaft“.

DUH: Kampagne für pflanzlichere Ernährung (130.000 €).

NABU: Kampagne gegen Pflanzenschutzmittel (100.000 €).

WWF: Biodiversitätsschutz in Nordrussland (4,8 Mio. €).

NABU: Schutz der Saiga-Antilope in Kasachstan (160.000 €).

Kritikpunkte

Hoher Mitteleinsatz für internationale Projekte und Ernährungskampagnen, die aus Sicht der Landwirtschaft nur bedingt Bezug zum deutschen Agrarsektor haben.

Flächenübertragungen an NGOs (NABU, WWF, BUND) ohne Kaufpreis – als „Naturerbe“.

Quelle:

agrarheute

weitere Infos gibt es hier

aktuelle Unternehmer-Tipps zum Thema „Bundesregierung fördert Umwelt- und Klimaschutzorganisationen mit insgesamt 268 Mio. Euro“ | Francksen

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Klaus Francksen - Erfahrung in Bewertung, Vermittlung, und Verkauf von landwirtschaftlichen Immobilien

Klaus Francksen

Fachmakler für Agrar-Immobilien und Geschäftsführer / Allein-Gesellschafter der FRANCKSEN Wirtschaftskontor GmbH.
Mitgliedschaften: u.a.  bei:

  • Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).
  • Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht (DGAR).
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