Mehr Geld zurück
Gute Nachrichten für viele landwirtschaftliche Betriebe:
Ab dem Verbrauchsjahr 2026 steigt die Agrardieselvergütung auf 21,48 Cent je Liter Diesel.
Beispiel
Ein Betrieb mit 30.000 Litern Dieselverbrauch erhält künftig:
➡ 6.444 € Rückvergütung pro Jahr
Bei 50.000 Litern Verbrauch sind es bereits:
➡ 10.740 € Rückvergütung
Besonders interessant für Betriebe mit:
🚜 Ackerbau
🐄 Milchvieh
🌽 Futterbau
🌱 Biogas
⚡ Erneuerbaren Energien
🏡 laufender Hofnachfolge
Vorsicht bei diesen Punkten
Viele Betriebe verschenken Geld oder riskieren Rückfragen durch den Zoll:
- falsche Zuordnung von Dieselverbräuchen
- Biogas-Tätigkeiten
- Lohnarbeiten
- Hofübergaben
- gewerbliche Abfärbung von Personengesellschaften
Gerade Betriebe mit Biogas-, PV- oder Windprojekten sollten ihre Struktur regelmäßig überprüfen.
Francksen-Empfehlung
Die steigende Agrardieselvergütung zeigt erneut:
Steuern sparen ist oft der schnellste Gewinn.
Wer seinen Betrieb ohnehin auf die Bereiche
✔ Landwirtschaft
✔ Erneuerbare Energien
✔ Hofnachfolge
✔ Flächenentwicklung
✔ Vermögensaufbau
ausrichtet, sollte die gesamte Betriebsstruktur regelmäßig überprüfen lassen.
Oft entstehen die größten Ertragsverbesserungen nicht auf dem Feld, sondern durch bessere Finanzierung, Steuergestaltung und Unternehmensstruktur.
Mehr Praxiswissen zu Landwirtschaft, Land- und Forstimmobilien, Hofnachfolge und Erneuerbaren Energien finden Sie auf www.francksen.com
Francksen – Land. Werte. Zukunft. 🌾⚡🏡📈
Quelle:
topagrar
aktuelle Unternehmer-Tipps zum Thema „Ab 2026 steigt die Agrardieselvergütung auf 21,48 Cent je Liter Diesel“ | Francksen
Inhalte mit KI erstellt oder verändert | ohne Gewähr!

Klaus Francksen
Fachmakler für Agrar-Immobilien und Geschäftsführer / Allein-Gesellschafter der FRANCKSEN Wirtschaftskontor GmbH.
Mitgliedschaften: u.a. bei:
- Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).
- Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht (DGAR).
- Deutscher Bauernverband (DBV).

